Das 5-er Raster
Hochformate unter 100 mm Höhe, Querformate aller Art und quadratische Formate unterliegen einem Gestaltungsraster von fünf Rasterfeldern derselben Höhe. Anwendung findet dieses Raster z. B. bei Großflächen und Anzeigen.
Das Logo der TeamBank gibt es in zwei visuellen Varianten, die positive Variante und die Outline-Variante.
Die positive Variante des TeamBank-Logos besteht aus einer weißen Wortmarke und einem blauen Farbverlauf. Wenn möglich, sollte bei allen Publikationen diese Form des Logos gewählt werden.
Bei farbigen Hintergründen, auf denen die positive Variante schlecht zu erkennen ist, muss die Outline-Variante – die negative Form des Logos – verwendet werden. Diese Variante besteht aus der Wortmarke und der dazugehörigen Outline. In Schwarz-Weiß-Formularen wird die schwarze Outline-Variante des Logos verwendet. Die positive Variante wie auch die weiße Outline-Variante des TeamBank-Logos können bei genügend Kontrast auf Bildern verwendet werden.
Wichtig: Die Wortmarke ist das einzigartige und markenprägende Wiedererkennungsmerkmal der TeamBank und muss als solche mit Umsicht angewendet werden. Deshalb darf sie weder angepasst noch nachgebaut oder verändert werden.
In der Regel wird das TeamBank-Logo oben rechts im Format positioniert. In Ausnahmefällen und nach Absprache kann es auch links gesetzt werden. Für die Outline-Variante gelten die gleichen Regeln.
Um eine einheitliche Logogröße zwischen der Outline-Variante und der positiven Variante des TeamBank-Logos zu gewährleisten, ist bei der Vermaßung und Positionierung des Outline-Logos nur dessen Innenraum von Bedeutung.
Dieser Innenraum entspricht der positiven Variante des Logos. Bei der Outline-Version kommt lediglich die Kontur hinzu, die bei der Positionierung des TeamBank-Logos keine Rolle spielt. Der Mindestabstand zum Rand und die Größe des Logos definiert sich also allein durch den Innenraum des TeamBank-Outline-Logos.
Um das TeamBank-Logo herum muss Freiraum gelassen werden, damit es wirken kann. In dieser Schutzzone dürfen keine anderen Elemente (Grafiken, Text etc.) platziert werden. Die Schutzzone des Logos zu weiteren Elementen oder der Medienbegrenzung ergibt sich aus der Höhe und Breite eines Wortmarkenmoduls, wobei auch hier nur der Innenraum – nicht die Outline – maßgeblich ist. Die Schutzzone muss immer eingehalten werden.
Generell darf das TeamBank-Logo (in Deutschland) nicht ohne die Stützung der Genossenschaftlichen FinanzGruppe stehen. Auf weißen Hintergründen wird hier die positive Form des Logos verwendet, auf Farbflächen oder Bildern die entsprechende weiße Outline-Variante des Logos.
Das GFG-Logo wird analog zur TeamBank-Wortmarke auf gleicher Höhe unten links oder rechts positioniert. Die Breite des GFG-Logos orientiert sich an der Breite des TeamBank-Logos. Der Mindestabstand zum Rand entspricht der Schutzzone des TeamBank-Logos.
Ausnahme: Das GFG-Logo darf auch kleiner als die Breite des TeamBank-Logos gesetzt werden, sobald die Dimension im Verhältnis zum TeamBank-Logo zu groß ist. Bei kleinen Logogrößen darf das GFG-Logo auch etwas größer verwendet werden, sollte seine Lesbarkeit beeinträchtigt werden (siehe Beispiel Visitenkarte darunter).
Bei schmalen Hochformaten, wie z. B. einem Mobile Wallpaper, wird das GFG-Logo in der Breite am TeamBank-Schriftzug und nicht an dem Rahmen des Logos ausgerichtet. Auch im Querformat kann die zentrierte Logo-Darstellung verwendet werden wie z. B. beim Einsatz in Motion Templates.
Das Gestaltungsraster dient der einheitlichen Integration von Logos und Grafikelementen. Es gibt zwei Raster – diese unterliegen der folgenden Zuordnung.
Wichtig: Bei sehr schmalen Hochformaten muss entschieden werden, ob der Markenfooter oder das GFG-Logo verwendet werden soll.